Einweihung der Schule in Kpetewoma 25.02.2018

Am 25. Februar war es nun so weit - die beiden Schulen in Levuma und Kpetewoma konnten ihrer Bestimmung übergeben werden. Wir haben auf eine sehr große Zeremonie verzichtet, denn der Wahlkampf lief und die Dörfer wollten den Vizepräsidenten des Landes dazu einladen. Das haben wir vermieden, denn er hat mit den Schulbauten nichts zu tun. Wir wollten uns bewuss aus der Politik raushalten - und so haben wir die Einweihung mit einem kleinen Fußballturnier verbunden. Im ersten Spiel spielten zwei Mädchenmannschaften aus Levuma gegebneinander und im zweiten Spiel eine Mannschaft aus Kpetewoma gegen ein Team aus Levuma. Die Ergebnisse spielen hier keine Rolle sondern der Spaß. Die mitgebrachten Trikots, Fußbälle, T-shirts und Baseballkappen wurden in den Dörfern verteilt. Die Freude, die einem hier entgegenkommt - kann man in Deutschland kaum noch erleben!!!!. Im Folgenden lade ich noch Bilder und Videos hoch!!!

Neues aus Kpetewoma 19.1.2018

Die Einweihung der beiden Schulen muss leider verschoben werden, weil noh nicht alle Arbeiten beendet werden konnten - deswegen gibt es heute nur Bilder vom weiteren Baufortschritt - Ende Februar ist nun der neue Termin für die Einweihung angesetzt und wir hoffen, dass dann alles fertig ist. Das gegrabene Loch sind die Vorarbeiten für die Latrinen hinter der Schule

Besuch in Levuma und Kpetewoma am 29.10.2017

Hallo zusammen
die Regenzeit geht dem Ende entgegen und so konnte ich am Sonntag mit unserem Bauleiter die beiden Dörfer Levuma und Kpetewoma besuchen. Wir haben die nächsten Schritte vereinbart. Dazu gehört die Schulfertigstellung - dafür ist das Material vorhanden. In Kpetewoma werden noch Latrinen gebaut und beide Schulen sollen noch das notwendige Mobiliar und Tafeln erhalten. In den kommenden Tagen kommt der Kostenvoranschlag und dann schauen wir, ob wir das alles sofort stemmen können - ich bin da aber recht zuversichtlich!

Die Schule in Kpetewoma wird schon genutzt - obwohl sie nicht fertig ist . Zur Erinnerung: die Schule war komplett eingestürzt und die Schüler brauchen unbedingt ein Dach über dem Kopf. Die Tafeln in den unfertigen Klassenräumen zeigen, wie wichtig hier der Schulbau ist .

Ach ja, und Trikots hatte ich auch im Gepäck - und im Januar 2018 wollen wir beide Schulen mit einem großen Fest eröffnen - wer möchte mitkommen und dabei sein?

Neuigkeiten aus Kpetewoma - 12.07.2017

Unser Bauleiter, Frank Jalloh, hat uns Neuigkeiten aus Kpetewoma geschickt. Zum einen konnte der Brunnen repariert werden und es gibt wieder sauberes Trinkwasser im Dorf. Zum anderen hat die Bevölkerung damit begonnen, das Dach auf der Schule zu bauen - bei der einsetzenden starken Regenzeit gehen die Arbeiten jetzt nur langsam voran - das ist einfach dem Wetter geschuldet. Auf den Bildern unten seht ihr die Arbeiten an der Schule und den funktionierenden Brunnen

Die Arbeit macht super Fortschritte - 19.04.2017

nur einen Monat nach den Beschluss eine Schule in Kpetewoma zu bauen - könnt ihr unten nun den Projektfortschritt begutachten

Besuch in Kpetewoma am 19.03.2017

Am Sonntag den 19.03. 2017 konnte ich Levuma wieder besuchen, um die weiteren Schritte mit ihnen zu besprechen.Neben den Restarbeiten an der Schule (es mussten die Decken in den Klassenzimmern eingezogen werden) soll nun endlich auch der Brunnen auf dem Schul- und Sportgelände gebaut werden. Die restlichen Arbeiten an der Latrine sowie die notwendigen Arbeiten für den Brunnen wurden besprochen.

Der Schulleiter eines benachbarten Dorfes (Kpetewoma) war da und bat im Namen der Dorfbevölkerung, ob wir auch in seinem Dorf helfen könnten. Die Schule dort war komplett zusammengebrochen und mit der bevorstehenden Regenzeit wurde es fraglich, wie die Kinder in dem Dorf unterrichtet werden können. Da wir ohnehin das Ziel hatten, einem weiteren Dorf zu helfen, haben wir uns auf den Weg gemacht und uns das Gelände angeschaut. Für unseren Bauleiter vor Ort war es auch gut, dass die beiden Projekte nicht allzu weit von einander enternt liegen. Nachdem wir die notwendigen Mittel angewiesen haben, war Frank Jalloh am 24. und 25. März in beiden Dörfern und hat die Arbeiten auf beiden Seiten begleitet (siehe Bilder unten).